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contoweb AG

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Schweiz

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Datenschutzerklärung

Alle Informationen, die Sie uns zukommen lassen, zum Beispiel per E-Mail, werden von uns streng vertraulich behandelt und unter keinen Umständen an unbefugte Dritte weitergegeben.

Gestützt auf Artikel 13 der schweizerischen Bundesverfassung und die datenschutzrechtlichen Bestimmungen des Bundes (Datenschutzgesetz, DSG) hat jede Person Anspruch auf Schutz ihrer Privatsphäre sowie auf Schutz vor Missbrauch ihrer persönlichen Daten. Wir halten diese Bestimmungen ein. Persönliche Daten werden streng vertraulich behandelt und weder an Dritte verkauft noch weiter gegeben.

In enger Zusammenarbeit mit unseren Server-Providern, Contabo GmbH, bemühen wir uns, die Datenbanken so gut wie möglich vor fremden Zugriffen, Verlusten, Missbrauch oder vor Fälschung zu schützen.

Beim Zugriff auf unsere Webseiten werden folgende Daten in Logfiles gespeichert: IP-Adresse, Datum, Uhrzeit, Browser-Anfrage und allg. übertragene Informationen zum Betriebssystem resp. Browser. Diese Nutzungsdaten bilden die Basis für statistische, anonyme Auswertungen, so dass Trends erkennbar sind, anhand derer wir unsere Angebote entsprechend verbessern können.

AGB

§1 Leistungen des Providers, Entgelt, Vertragslaufzeit / Kündigung
(1) Der Leistungsumfang der einzelnen Dienste ergibt sich aus der zum Zeitpunkt der Bestellung aktuellen Beschreibung des Dienstes.
(2) Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, ist der Provider berechtigt, die ihm obliegenden Leistungen auch von fachkundigen
Mitarbeitern oder Dritten erbringen zu lassen. Soweit die aktive Mitwirkung des Kunden, z.B. beim Transfer eines Webspace-Pakets oder
sonstiger auf den Servern des Providers gespeicherter Daten, auf einen anderen Server erforderlich ist, hat der Kunde diese entsprechend
der Anweisung des Providers in der benannten Frist zu erbringen.
(3) Soweit nicht anders vereinbart, ist der Kunde zur Zahlung des Entgelts für 1 Monat nach Bestellung verpflichtet. Ist dies nicht der Fall,
so befindet sich der Kunde in Zahlungsverzug. Dies kann zur Auflösung des Services führen.
(4) Alle Angebote des Providers setzen eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten mit automatischer, permanenter Verlängerung der
Vertragslaufzeit. Die Vertragslaufzeit verlängert sich um diesen Zeitraum automatisch und permanent mitsamt der zugehörigen
Leistungen.
Eine Kündigung kann zum Ablauf der vertraglichen Laufzeit mit einer Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Laufzeitende erfolgen. Die
Kündigung muss dem Provider eigenhändig unterschrieben zugehen.
(5) Soweit der Provider durch den Kunden mit Dienstleistungen beauftragt wird, die über die in diesen AGB und in der
Leistungsbeschreibung genannten Aufgaben und Pflichten hinaus gehen ( z.B. Software-Konfigurationen, Beseitigung von nicht durch den
Provider verursachten Fehlern oder Problemen usw.) hat der Provider Anspruch auf eine angemessene Vergütung. Hierbei wird eine
Grundsatzvergütung von CHF 50.– pro Arbeitseinheit von 60 Minuten vereinbart. Von dieser kann der Provider nach eigenem Ermessen
zugunsten des Kunden abweichen.
(6) Für Backups / Sicherungskopien der Daten des Kunden ist nicht der Provider, sondern der Kunde selbst zuständig, ausser die Sicherung
der Daten wird vom Kunden gewünscht. Dies gilt auch für E-Mail Daten.
(7) Der Provider ist berechtigt, die Entgelte maximal einmal je Quartal zu erhöhen. Die Preiserhöhung bedarf der Zustimmung des Kunden.
Die Zustimmung gilt als erteilt, sofern der Kunde der Preiserhöhung nicht binnen 4 Wochen nach Zugang der Änderungsmitteilung
widerspricht. Der Provider verpflichtet sich, den Kunden mit der Änderungsmitteilung auf die Folgen eines unterlassenen Widerspruchs
hinzuweisen. Soweit nicht die Hauptleistungspflicht, d.h. die Pflicht zur Zahlung des nutzungsunabhängigen Grundentgelts betroffen ist,
bestimmt der Provider die Entgelte durch die jeweils aktuelle Preisliste nach billigem Ermessen.



§2 Rechte Dritter
(1) Der Kunde versichert ausdrücklich, dass die Bereitstellung und Veröffentlichung der Inhalte der von ihm eingestellten und/oder nach
seinen Informationen für ihn vom Provider erstellten Webseiten weder gegen deutsches noch gegen sein hiervon gegebenenfalls
abweichendes Heimatrecht, insbesondere Urheber-, Datenschutz- und Wettbewerbsrecht, verstößt. Der Provider behält sich vor,
Webspace-Pakete oder Server, deren Inhalte bedenklich erscheinen, offline zu setzen, bzw. deren Inhalte zu löschen. Den Kunden wird er
von einer etwa vorgenommenen Löschung / Offline-Setzung unverzüglich informieren. Das Gleiche gilt, wenn der Provider von dritter Seite
aufgefordert wird, Inhalte auf seinen Webseiten zu ändern oder zu löschen, weil sie angeblich fremde Rechte verletzen.
(2) Der Provider ist berechtigt, solche Webspace-Pakete oder Server, deren Inhalte Rechte Dritter verletzen könnten, zu löschen oder in
anderer geeigneter Weise vom Zugriff durch Dritte auszuschließen. Den Kunden wird der Provider unverzüglich von einer solchen
Maßnahme benachrichtigen. Für den Fall, dass der Kunde den Nachweis erbringen kann, dass eine Verletzung von Rechten Dritter nicht zu
befürchten ist, wird der Provider das betroffene Produkt Dritten wieder verfügbar machen, soweit möglich. Von Ersatzansprüchen Dritter,
die auf unzulässigen Inhalten einer Webseite des Kunden beruhen, stellt der Kunde den Provider hiermit frei.



§3 E-Mail und Newsgroups
(1) Soweit Gegenstand der Leistungen des Providers auch die Vergabe einer oder mehrerer E-Mail-Adressen ist, gilt der in § 3 erklärte
Gewährleistungsausschluss sinngemäß auch für E-Mail-Adressen, die dem Kunden zugewiesen wurden.
(2) Soweit Gegenstand der Leistungen des Providers auch die Gewährung des Zugangs zu öffentlichen Diskussionsforen (Newsgroups) ist,
richtet sich die Dauer der Speicherung von öffentlichen Nachrichten nach den betrieblichen Erfordernissen des Providers.
(3) Die von dem Provider zur Verfügung gestellten E-Mail-Adressen liegen nicht im Verantwortungsbereich des Providers und werden von
diesem unabhängig verwaltet und benutzt. Bei Missbrauch kann der Provider einzelne oder alle Email-Adressen sperren. Der Kunde wird
von solchen Maßnahmen umgehend in Kenntnis gesetzt.



§4 Inhaltseinschränkung
(1) Für Webspace-Pakete gilt: Der Kunde ist verpflichtet, seine Internet-Seite so zu gestalten, dass eine übermäßige Belastung des Servers,
z.B. durch CGI-Skripte/PHP-Scripte, die eine hohe Rechenleistung erfordern oder überdurchschnittlich viel Arbeitsspeicher beanspruchen,
vermieden wird. Eine übermäßige Belastung wird durch eine Beanspruchung der vorgenannten Ressourcen definiert, die den Betrieb eines
Contoweb-Servers spürbar und wesentlich beeinträchtigt oder ihn gar zum Absturz bringt. Contoweb ist berechtigt, Seiten, die den obigen
Anforderungen nicht gerecht werden, vom Zugriff durch den Kunden oder durch Dritte auszuschließen.
Soweit nicht vertraglich anders vereinbart, sind folgende Inhalte ausdrücklich nicht gestattet:
- Spamming-Mails oder Seiten, die mit irgend einer Art von Spamming in Zusammenhang stehen
- Sowie alle weiteren Scripte, welche die Funktion des Server beeinträchtigen und/ oder stören können
(2) Verstößt der Kunde gegen die Bestimmungen der Absätze 1 bis 4, ist der Provider berechtigt, das Webspace-Paket / den Server sofort
zu sperren. Dies ist auch möglich, wenn durch die Seiten / Server des Kunden eindeutig auch andere auf dem Server liegende Seiten (bei
Webspace-Paketen) oder im Netzwerk des Providers befindliche Server beeinträchtigt werden. Der Kunde wird über diese Sperrung
informiert.
(3) Im Fall einer solchen Sperrung hat nicht der Provider, sondern ausschließlich der Kunde, die Verletzung von Vertragspflichten zu
vertreten. In jedem Fall besteht der Anspruch des Providers auf Entgeltzahlung während der vollständigen, weiteren Vertragslaufzeit, fort.
§5 Leistungszusagen
(1) Der Provider sagt eine Erreichbarkeit der physikalischen Anbindung seiner Webspace-Paket von 95% im Jahresmittel zu. Hiervon
ausgenommen sind Zeiten, in denen die Server aufgrund von technischen oder sonstigen Problemen, die nicht im Einflussbereich des
Providers liegen (höhere Gewalt, Verschulden Dritter oder des Kunden etc.) über das Internet nicht zu erreichen sind.
(2) Kunden können die Server des Providers für eine unüberschaubar große Anzahl an unterschiedlichen Anwendungen nutzen und dafür
nach freiem Ermessen verschiedenste Softwareprogramme einsetzen. Dadurch ergeben sich viele Millionen unterschiedliche
Konfigurationsmöglichkeiten für die Server. Die schiere Vielfalt dieser Möglichkeiten macht es dem Provider unmöglich, Garantien für die
Einsatzfähigkeit und Kompatibilität der Server für eine bestimmte Einsatzform abzugeben.
Ausserhalb den in der Leistungsbeschreibung gemachten Zusagen kann der Provider bei Webspacepaket-, Gameserver- und VPSProdukten
keine Garantie für die Höhe der tatsächlich für den einzelnen Server zur Verfügung stehenden Ressourcen übernehmen,
sondern stellt Ressourcen nach technischer Verfügbarkeit unter Berücksichtigung der Leistungsverpflichtung gegenüber anderen Kunden
zur Verfügung.



§6 Datenschutz
(1) Der Kunde ist damit einverstanden, dass persönliche Daten (Bestandsdaten) und andere Informationen, die sein Nutzungsverhalten
(Verbindungsdaten) betreffen (z.B. Zeitpunkt, Anzahl und Dauer der Verbindungen, Zugangskennwörter, Up- und Downloads), vom
Provider während der Dauer des Vertragsverhältnisses gespeichert werden, soweit dies zur Erfüllung des Vertragszweck, insbesondere für
Abrechnungszwecke, erforderlich ist. Mit der Speicherung erklärt er sein Einverständnis. Die erhobenen Bestandsdaten verarbeitet und
nutzt der Provider auch zur Beratung seiner Kunden, zur Werbung und zur Marktforschung für eigene Zwecke und zur bedarfsgerechten
Gestaltung seiner Telekommunikationsleistungen. Der Kunde kann einer solchen Nutzung seiner Daten widersprechen.
(2) Der Provider verpflichtet sich, dem Kunden auf Verlangen jederzeit über den gespeicherten Datenbestand, soweit er ihn betrifft,
vollständig und unentgeltlich Auskunft zu erteilen. Der Provider wird weder diese Daten noch den Inhalt privater Nachrichten des Kunden
ohne dessen Einverständnis an Dritte weiterleiten. Dies gilt mit der Einschränkung, als der Provider gesetzlich verpflichtet ist, Dritten,
insbesondere staatlichen Stellen, solche Daten zu offenbaren oder soweit international anerkannte technische Normen dies vorsehen.
(3) Der Provider weist den Kunden ausdrücklich darauf hin, dass der Datenschutz für Datenübertragungen in offenen Netzen wie dem
Internet nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht umfassend gewährleistet werden kann. Der Kunde weiß, dass der Provider das auf
dem Webserver gespeicherte Seitenangebot und unter Umständen auch weitere dort abgelegte Daten des Kunden aus technischer Sicht
jederzeit einsehen kann. Auch andere Teilnehmer am Internet sind unter Umständen technisch in der Lage, unbefugt in die Netzsicherheit
einzugreifen und den Nachrichtenverkehr zu kontrollieren.
Der Kunde sichert zu, dass die von ihm an den Provider mitgeteilten Daten richtig und vollständig sind. Er verpflichtet sich, den Provider
jeweils unverzüglich über Änderungen der mitgeteilten Daten zu unterrichten und auf entsprechende Anfrage des Providers binnen 7
Tagen ab Zugang die aktuelle Richtigkeit erneut zu bestätigen.
Dieses betrifft insbesondere:
- Name und postalische Anschrift des Kunden,
- Name, postalische Anschrift, E-Mail-Adresse sowie Telefon- und Telefax-Nummer des technischen Ansprechpartners für die Domain,
- Name, postalische Anschrift, E-Mail-Adresse sowie Telefon- und Telefax-Nummer des administrativen Ansprechpartners für die Domain
- sowie falls der Kunde eigene Name-Server stellt: Zusätzlich die IP-Adressen des primären und sekundären Nameservers einschließlich der
Namen dieser Server.
(4) Die in diesem Paragraph genannten Bestimmungen berühren die Berechtigung des Providers gemäß §16(4) nicht.



§7 Haftungsbeschränkung
Der Provider haftet für Schäden, die von ihm oder seinen Erfüllungsgehilfen grob fahrlässig oder vorsätzlich herbeigeführt wurden. Bei der
Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung in Fällen einfacher Fahrlässigkeit bei Vermögensschäden der Art nach auf
vorhersehbare, unmittelbare Schäden und der Höhe nach auf die Leistungen der vom Provider bei einer Versicherung abgeschlossenen
Haftpflichtversicherung beschränkt.



§8 Freistellung
Der Kunde verpflichtet sich, den Provider im Innenverhältnis von allen etwaigen Ansprüchen Dritter freizustellen, die auf rechtswidrigen
Handlungen des Kunden oder inhaltlichen Fehlern der von diesem zur Verfügung gestellten Informationen beruhen. Dies gilt insbesondere
für Urheber-, Datenschutz- und Wettbewerbsrechtsverletzungen. Der Provider ist nicht dazu verpflichtet, die Internet-Präsenzen des
Kunden auf eventuelle Rechtsverstöße zu prüfen.



§9 Anwendbares Recht, Gerichtsstand
(1) Es gilt das Recht der Schweiz.
(2) Für Rechsstreitigkeiten aus diesem Vertrag sind die für den Wohn- und Geschätssitz des Providers örtlich und sachlich zuständigen
Gerichte ausschließlich zuständig.



§10 Vertragsänderungen
Der Provider ist berechtigt, den Inhalt dieses Vertrages mit Zustimmung des Kunden zu ändern, sofern die Änderung unter
Berücksichtigung der Interessen des Providers für den Kunden zumutbar ist. Die Zustimmung zur Vertragsänderung gilt als erteilt, sofern
der Kunde der Änderung nicht binnen 4 Wochen nach Zugang der Änderungsmitteilung widerspricht. der Provider verpflichtet sich, den
Kunden mit der Änderungsmitteilung auf die Folgen eines unterlassenen Widerspruchs hinzuweisen.



§12 Schlussbestimmungen
(1) Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages gelten nur dann, wenn sie schriftlich vereinbart wurden. Das gilt auch für eine
Änderung dieser Schriftformklausel.
(2) Alle Erklärungen des Providers können auf elektronischem Weg an den Kunden gerichtet werden. Dies gilt auch für Abrechnungen im
Rahmen des Vertragsverhältnisses.
(3) Der Provider hat das Recht, den Kunden als Referenzkunden zu benennen und als Referenzkunden aufzuführen, ohne dafür eine
Vergütung an den Kunden zahlen zu müssen.
(4) Alle ausgewiesenen Preise sind unverbindlich, es sei denn, diese werden vertraglich festgeschrieben. Preisirrtümer sind vorbehalten.
(5) Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein oder werden oder sollte der Vertrag eine ausfüllungsbedürftige Lücke
enthalten, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung oder der Lücke
tritt eine dem wirtschaftlichen Zweck der Vereinbarung nahekommende Regelung, die von den Parteien vereinbart worden wäre, wenn sie
die Unwirksamkeit der Bestimmung gekannt hätten.
Tübach, 24. Januar 2014